NABU-Gruppe Homberg (Ohm) e.V.

Für Mensch und Natur

Die Naturschutzbund-Gruppe Homberg/Ohm e.V. (NABU) möchte die Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

 

Brief an die Kandidaten/innen für das Stadtparlament und die Bürgermeisterkandidaten/innen

Sehr geehrte/r Abgeordneten-Kandidaten/innen der SPD für das Stadtparlament Homberg,

 

Bei den hessischen Kommunalwahlen am 6. März steht auch der Schutz von Natur um Umwelt zur Wahl. Mit zehn Kernforderungen für mehr Naturschutz setzt sich die NABU Gruppe Homberg für die Stärkung der nachhaltigen Entwicklung in der Region ein. „Städte und Dörfer spielen für den Erhalt der biologischen Vielfalt eine immer größere Rolle. In den politischen Entscheidungen von Landkreisen und Kommunen fehlen aber oft noch entsprechende Weichenstellungen“, erklärt NABU-Kreisverbandsvorsitzender Karl-Heinz Zobich. So erfolge die Pflege von öffentlichen Grünflächen viel zu selten nach aktuellen ökologischen Standards. „Wir brauchen mehr blühende Wiesen, Brutmöglichkeiten für Vögel und Quartiere für Fledermäuse“, so Zobich. Bei der Gehölzpflege an Straßen und Wegen sei immer öfter eine „Tabula-rasa-Mentalität zu beobachten, bei der Hecken und Bäume oft auf große Strecken brutal abgeholzt werden, anstatt mit behutsamen und abschnittsweisen Rückschnitten auf eine allmähliche Verjüngung hinzuarbeiten. Kommunalpolitiker stünden in der Verantwortung, sich für mehr Naturschutz auf den gemeindeeigenen Flächen einzusetzen. 

Die Defizite im kommunalen Naturschutz zeigten sich auch im ländlichen Bereich. „Wir beobachten hessenweit, dass gemeindeeigene Ränder von Wegeparzellen von Landwirten unrechtmäßig unter den Pflug genommen werden, ohne dass etwas passiert. Auch feuchte Senken – wertvolle Lebensräume für Amphibien und Rastbiotope für Zugvögel – werden vielfach mit Aushub verfüllt. Dadurch gehen wertvolle Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen verloren“, so Zobich. 

Vielfach werde auch unterschätzt, wie groß der Handlungsspielraum von Städten und Gemeinden sei, die biologische Vielfalt zu schützen. „Ob bei der ökologischen Zertifizierung des kommunalen Waldes, der Ausweisung von Gewässer-Entwicklungsstreifen an Bächen und Flüssen, einer besseren Kontrolle von Ausgleichsmaßnahmen oder der Förderung einer naturnahen Landwirtschaft – die Kommunen können an vielen Stellen tätig werden“, erläutert Zobich. Mit den zehn Kernforderungen für mehr Naturschutz zeige der NABU auf, wie die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen vor Ort konkret umgesetzt werden könne. In den Wahlprogrammen der Parteien gebe es hier zum Teil noch erheblichen Nachholbedarf. Der NABU Homberg fragt die Kandidatinnen und Kandidaten, wie sie es mit dem Schutz von Natur und Umwelt halten“ 

Insbesondere bei den nachfolgenden Punkten ist uns eine kooperative Zusammenarbeit in der kommenden Amtsperiode wichtig.

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1)      Pflege von öffentlichen Grünflächen nach ökologischen  Standards

2)      Verzicht auf Gifteinsatz

3)      Wachsenlassen von Blühwiesen

4)      Erhalt alter Baumstrukturen

5)      Gehölzpflege auf kommunalen Flächen nach  naturschutzfachlichen Grundsätzen  

6)      FSC-Zertifizierung Stadtwald

7)      Umsetzung der Ausgleichsmaßnahmen

8)      Erhalt und Wiederherstellung aller umgebrochenen Wege und  Grabenparzellen in voller Breite

9)      Offenheit der Kommune gegenüber der Naturschutzverbände    für Verbesserungsvorschläge

10)     Transparentere Öffentlichkeitsarbeit der Verwaltungsgremien

 

 

Der Stieglitz ist "Vogel des Jahres 2016"

Charaktervogel bunter Landschaften

Der Stieglitz (Carduelis carduelis) gehört zu den buntesten und gleichzeitig beliebtesten Singvögeln in Europa. Kaum eine andere Art steht so für die Vielfalt und Farbenpracht unserer Landschaften. Doch die zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft und die Bebauung von Brachflächen rauben dem Stieglitz die Nahrungs- und Lebensgrundlagen. Es wird enger für den farbenfrohen Distelfinken. Mit seiner Wahl zum Vogel des Jahres 2016 wollen NABU und LBV den fortschreitenden Strukturverlust in unserer Kulturlandschaft ins Blickfeld rücken: Der Stieglitz ist unser Botschafter für mehr Artenvielfalt und Farbe in Agrarräumen und Siedlungsbereichen.

Der Stieglitz - Vogel des Jahres 2016. Foto: NABU/Frank Derer
Der Stieglitz - Vogel des Jahres 2016. Foto: NABU/Frank Derer

Auf den Habicht, Vogel des Jahres 2015, folgt damit ein Singvogel, der zu den farbenfrohesten Vögeln Deutschlands zählt. Der auch Distelfink genannte Stieglitz steht für vielfältige und farbenfrohe Landschaften, denn er ernährt sich vornehmlich von den Samen zahlreicher verschiedener Blütenpflanzen, Gräser und Bäume. Bunte Landschaften mit ausreichend Nahrung gibt es jedoch immer weniger, daher ist der Bestand des Stieglitzes in Deutschland in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen.

Weitere Informationen zum Vogel des Jahres 2016 gibt es unter www.NABU.de/stieglitz

Müllsammelaktion 2015

Die NAJU Gruppe sammelte am 26.09.2015 Müll ein.

Zunächst traf man sich an der Hartschlucht um dann an der Ohm entlang Müll zu sammeln. Die Botanik war jedoch so zu gewuchert, dass die Gruppe sich entschied im nahegelegenen Wald die Aktion fortzuführen. Auch hier war die Ausbeute nicht all zu hoch, was positiv zu sehen ist. Als letzte Station fuhr die Gruppe den KAMAX Parkplatz an, von dem aus die Gruppe Richtung Freier Mann laufen wollte. Doch am Rande des Parkplatzes war so viel Müll, dass man innerhalb von 20 Minuten 3 Säcke und einen Eimer voll hatte. Der Müll soll am 10.10. um 10:00 Uhr bei der nächsten NAJU Aktion für eine Ausstellung präpariert werden. Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.

Feldthymian und Widderchen


NABU-Gruppe gab Einblick in die Renaturierungsmassnahmen in der Kirschenallee


Trotz der hohen Temperaturen, aber bei angenehm wehendem Lüftchen, hatten sich etliche Naturinteressierte eingefunden, die der Einladung der NABU-Gruppe Homberg zu einer Wildwiesen- und Schmetterlingswanderung in der Kirschenallee gefolgt waren. Karl-Heinz Zobich gab eine kurze Einführung in das Thema der Renaturierung der Kirschenallee. So hat man dieses Jahr wieder mit einer Schafsbeweidung begonnen. Die Schafe haben bis Anfang Juni schon ganze Arbeit geleistet und den verfilzten Grasbewuchs abgefressen. Dadurch haben es Pflanzen, die hier sonst keine Möglichkeit haben zu wachsen, geschafft auch wieder auf der Wiese heimisch zu werden.

Die rundblättrige Glockenblume, die Wilde Möhre, das echte Labkraut, Feldthymian, Heide-Nelke und die Stängellose Kratzdistel sind nur ein paar der Wildblumen, die die Naturliebhaber auf der Wiese unterhalb des Insektenhotels entdeckten und bestimmten. „Scabiose oder Knautia?“ - so manche Bestimmung war nicht ganz einfach, aber Dank der genauen Untersuchung von Blättern, Blütenstielen und -ständen wurde man sich immer einig.

„So schön wie dieses Jahr war diese Wiese schon seit Jahren nicht mehr“ war dann auch die eindeutige Meinung derjenigen, die oft in der Kirschenallee unterwegs sind. Die neue Artenvielfalt auf der Wiese hat letzliche auch zur Folge, dass man wieder viele unterschiedliche Schmetterlingsarten sehen kann. „Vor ein paar Tagen habe ich noch einen Schwalbenschwanz hier herumflattern sehen“ , berichtete Willi Bernbeck. Dieser wunderschöne Falter wurde an dem Tag zwar nicht gesichtet, aber man entdeckte ein Kleines Ochsenauge, Widderchen (auch Blutströpfchen genannt) und viele Bläulinge, die die Trockenheit sehr lieben. Alles in allem eine sehr schöne Veranstaltung, bei der man die Schönheit der Natur fast vor der Haustür geniessen konnte.

Schautafel für Insektenhotel errichtet

"Was lange währt, währt gut", kann man sagen. Endlich hat das gut besuchte Insektenhotel am Hohen Berg in der Kirschenallee eine Schautafel erhalten, auf der die Bewohner von Insektenhotels erklärt werden. Auf der anderen Seite der Tafel erfährt man einiges über verschiedene Schmetterlingsarten. In einer Aktion von NABU-Aktiven wurden die Vorarbeiten geleistet- gar nicht so einfach bei großer Wärme und trockenem, mit viel Gestein versetztem Boden. Aber es hat geklappt und eine Woche später konnte die Schautafel aufgestellt werden. So ist ein richtig schönes Enseblem an der Geotour entstanden - mit einer Bank zwischen Insektenhotel und Schautafel, die Wanderer und Naturliebhaber zum Verweilen einlädt.

Bei diesen Aktiovnen wurden gleichzeitig zum Schutz der Waldameise in der Kirschenallee zwei kleine im Entstehen befindliche Ameisenhaufen durch eine kleine Umzäunung geschützt, damit diese nicht bei Mäharbeiten zerstört werden.

Türkenbundlilien

Am letzten Sonntag bot die NABU-Gruppe unter der Leitung von Willi Bernbeck einen Ausflug in die "Wildnis" des Homberger Schlossberges zu den Beständen der  Türkenbundlilien ein. Gutes Schuhwerk war Voraussetzung - das dieses nötig war merkten die Teilnehmer schnell.

Doch der Weg durch unwegsames Gelände  wurde schnell belohnt und man sah schon bald die ersten Exemplare der geschützten Türkenbundlilie. IN Hessen steht sie auf der Vorwarnliste, d.h. sie ist noch ungefährdet, aber verschiedene Faktoren könnten eine Gefährdung in den nächsten zehn Jahren herbeiführen. Neben dieser schönen Blume konnten auch noch der geschützte, aber bereits schon verblühte, Aronstab entdeckt werden.

 

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NAJU-Aktion Waldsofa

Am letzten Samstag (06. Juni 2015) startete die NAJU-Gruppe mit der ersten Aktion auf dem "neuen" Grundstück.

Nachdem sich alle Teilnehmer auf dem alte Rewe-Parkplatz getroffen hatten, ging es auch schon los und zusammen maschierte die Gruppe zu dem nahegelegenen Grundstück., um die Gegebenheiten in Augenschein zu nehmen. Von dort aus ging es in den Wald, wo zahlreiche Stöcke, Äste und Stämme gesammelt wurden, die man benötigt, um ein Waldsofa zu bauen. Die Fundstücke wurden dann mit Hilfe von NABU-Mitgliedern mit Hilfe eines Anhängers zu dem Grundstück transportiert. Als genug Astwerk und Stöcke  gesammelt waren, ging es auch schon an das Zusammensetzen des Waldsofas. Es entstand ein wunderschönes Bauwerk aus Holz, auf dem man sich künftig sicherlich gerne ausruhen wird!

 

Für mehr Bilder: bitte unter Bildergalerie schauen.

NAJU - Gruppe startet mit eigenem Grundstück

Nachdem es in letzter Zeit sehr ruhig um die Kinder und Jugendlichen in dem Naturschutzverein geworden ist, haben die beiden Vertreterinnen der Naturschutzjugend (NAJU) der NABU-Ortsgruppe Homberg Elisa Schmied und Pauline Pfeil beschlossen, der NAJU-Gruppe wieder neues Leben einzuhauchen.

Ihr Konzept stellten sie bereits auf der Jahreshauptversammlung vor. So möchten sie auch weiterhin Kindern ab Grundschulalter spielerisch die Natur nahe bringen und sich aktiv am Schutz für Natur und Umwelt beteiligen. Auch soll es Ausflüge in den Wald oder an Bachläufe geben, bei denen man das Leben von heimischen Tieren beobachtet und erforscht und sicherlich auch mal „richtig matschen“ darf.

„Toll wäre ein eigenes Grundstück – wir haben so viele Ideen – auch Projekte, die über einen längeren Zeitraum gehen.“

Das Grundstück ist bereits da – ein Homberger NABU-Mitglied hat der NAJU-Gruppe großzügig eine Wiese zur Verfügung gestellt, die künftig als Treff- und Ausgangspunkt für die verschiedenen Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen dienen wird. Die Suche nach einem alten Bauwagen als NAJU-Hütte läuft bereits und die Unterstützung der beiden NAJU-Leiterinnen durch aktive NABU-Mitglieder ist auch zugesagt.

Für das erste Treffen am neuen NAJU-Standort sind Kennenlernspiele und der Bau eines Waldsofas geplant.

Elisa und Pauline, die beide über eine Jugendleiterausbildung verfügen, freuen sich am Samstag, den 06. Juni ab 10.00 Uhr auf Kinder im Alter von 6-12 Jahren, die Spass am Erleben der Natur haben und gerne bei der NAJU mitmachen möchten. Diese erste Aktion wird voraussichtlich drei Stunden dauern – eine Kleinigkeit zum Essen und etwas zu Trinken sollte jedes Kind selber mitbringen. Bitte entsprechende „Draußen-Kleidung“ anziehen!

Treffpunkt ist um 10.00 Uhr am ehemaligen Rewe-Parkplatz in Homberg, von wo aus es dann gemeinsam zum nahegelegenene Grundstück geht. Nähere Infos bei Pauline Pfeil 06633/5655 oder Elisa Schmied 06633/6294.


Vogel des Jahres 2015 - Der Habicht

Vogel des Jahres 2014 - Der Grünspecht

Vogel des Jahres 2014 - Der Grünspecht
Vogel des Jahres 2014 - Der Grünspecht

Schmetterlingswanderung am Schlossberg

Schwalbenschwanz
Schwalbenschwanz
Die 1. Schmetterlings-Wanderung der NABU-Gruppe Homberg fand am Mittwoch dem 16.7.2014 von 17:30 bis 19:30 bei Hochsommerwetter am Homberger Schlossberg statt. Hauptsächlich fanden wir die tollen Insekten am Wiesenblumen-Rain vor der Schlossmauer-Südseite, im inneren Schlossgarten und an den Sommerflieder-Büschen vor der heißen Schlossmauer-Westseite.

 

 

 

Folgend Schmetterlings-Arten konnten teilweise mit Hilfe von Büchern bestimmt werden:
Kleiner Kohlweißling (männlich und weiblich), Schachbrett, Landkärtchen,
Kleines Wiesenvögelchen, Zitronenfalter (männlich und weiblich), Kleiner Fuchs,
Tagpfauenauge, Admiral und als Highlight ein Schwalbenschwanz.
 

Märzenbecherwanderung mit Kuriositäten

 

Die NABU-Gruppe Homberg hatte am vergangenen Sonntag Naturinteressierte zu einer Wanderung zu den momentan im Naturschutzgebiet „Igelsrain“ blühenden Märzenbechern eingeladen.

hier erfahren sie mehr

 

Geocaching zum Wildkatzen-Lockstab

NABU Aktion - per GPS durch den Wald

 

Am vergangenen Sonntag hatte die NABU-Gruppe bei fast schon frühlingshaftem Wetter zu einem besonderen Event für interessierte Naturliebhaber geladen.

„Wir wollen den Wildkatzen-Lockstab auf Haare untersuchen und dann erneut mit Baldrian besprühen. Aber erst einmal müssen wir uns den Weg dorthin erarbeiten!“

 hier erfahren sie mehr

 

 

Pflegemaßnahmen am Naturdenkmal sind gut gelungen

Naturdenkmale sind markante Einzelschöpfungen der Natur, Sie sind wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit sowie aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen besonders zu schützen. Die Winterlinde im Außengarten des Homberger Schlosses ist das älteste bekannte Naturdenkmal im Vogelsbergkreis. Von Herrn Professor Fröhlich aus Maulbach wird sie in seinem Buch auf 800 bis 1000 Jahre geschätzt. Ob die im Volksmund als „Hohler Baum“ mit einem Stammumfang von 11 Metern bekannte Naturschatz wirklich so alt ist lässt sich aufgrund des fehlenden Stammkerns nicht genau nachweisen.

Auf öffentlich zugänglichen Plätzen ist von Stadt- und Kreisverwaltung auch die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. So können an alten Bäumen Kronenteile absterben und mit der Zeit ausbrechen. Besonders gefährlich sind Stammausfaulungen, welche ein Umstürzen bewirken könnten. Dann sind Pflegemaßnahmen erforderlich. Wegen Auffälligkeiten am Naturdenkmal wurden vom Hauptamtsleiter der Stadt Homberg Markus Haumann und dem Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde des Vogelsbergkreises Marco Schuster zu einer Ortsbesichtigung eingeladen. Hier wurden die erforderlichen Maßnahmen besprochen. Die Ausführung wurde der Bevölkerung über die Presse mitgeteilt. Der NABU-Kreisverband Vogelsberg und die NABU-Gruppe Homberg bedanken sich für die vorbildliche Planung unter Einbindung der Öffentlichkeit und für die gut gelungene Ausführung. Die Eigenart und Schönheit des Naturdenkmals wurden erhalten. Der NABU hofft, dass uns die Linde noch einige Hundert Jahre erhalten bleibt.

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 Bilder von der Märzenbecherwanderung 2015